Kurzbeschreibung:
Wenn wir einen produktiven Dialog wollen, müssen wir es jeder Person ermöglichen, ihre Gedanken und Gefühle offen auszudrücken.
Wie so oft beginnt die ganze Arbeit leider wiedermal bei uns!
Um unsere Kommunikation mit anderen zu verbessern, müssen wir erst mal verstehen, wie wir so funktionieren:
Unser menschliches Gehirn und seine Biases, unsere Gefühle und unsere Erfahrungen haben alle einen Einfluss darauf, wie wir reagieren, was wir in einem Gespräch für wichtig finden, welche Worte wir wählen und so weiter.
Unsere Einstellungen und Glaubenssätze sind uns meistens nicht bewusst und lassen uns vollkommen automatisch gereizt, passiv-aggressiv, unfreundlich usw. reagieren.
Der erste Schritt, um seine Kommunikation zu verbessern, ist also sich und seine eigenen Muster zu hinterfragen und herauszufinden, wie man selbst einer guten Kommunikation im Weg steht.
Wenn wir selbst nicht wissen, was in uns eigentlich vorgeht, uns selbst nicht zuhören, unsere eigenen Ansichten nicht hinterfragen und uns selbst nicht verstehen, wird es ziemlich schwer, das bei einer anderen Person zu tun.
Hier findest du Kommunikatios-Techniken, die dir dabei helfen, dieser Kriterium in Gespräch einzuhalten:
Wie wir mit anderen reden, so reden wir auch mit uns selbst. Der Meta-Mirror ist ein Spiegel, der uns aufzeigt, wie wir auf die Welt reagieren.
Um besser zu kommunizieren, ist es wichtig zu verstehen, wie man selbst denkt und wie das eigene Gehirn funktioniert.
In einer Diskussion neigen wir oft dazu, den anderen kontrollieren zu wollen. Sinnvoller und wesentlich effektiver ist es aber, den Fokus auf die Kontrolle über sich selbst, die Situation an sich und die Regeln des Gesprächs zu legen.
Dein emotionaler Fußabdruck beeinflusst, wie du die Welt wahrnimmst: Welche Gefühle sind überhaupt okay? Welche nicht? Und wie reagier ich auf Gefühle anderer?
Diese Fehler führen oft dazu, dass Gespräche nicht so laufen, wie wir es uns erhoffen oder sogar eskalieren:
Schon der Name allein sagt, dass sie zu Ärger führen! …
Eine der schlimmsten Dinge, die man machen kann, ist seinen Gegenüber zu demütigen. …
Wir nehmen Dinge oft viel zu persönlich und überschätzen den Einfluss, den wir auf eine Situation haben, was für unsere …
Unser Gehirn neigt dazu, unsere einzelnen Erfahrungen zu generalisieren und eine Wahrheit daraus zu machen, die immer zutrifft. …
Ein Streit eskaliert oft an dem Punkt, an dem wir versuchen die Meinung oder die Emotionen von anderen Personen kontrollieren …
Wir reden uns gerne ein, dass wir ganz sicher wissen, welche Intentionen (Absichten) hinter dem Verhalten von anderen Personen stecken. …
Wir neigen sehr gerne dazu, einen Schuldigen zu finden und die Schuld auf die andere Person zu schieben, wenn etwas …
Wir glauben oft, dass wir recht haben und die andere Person nicht. Dieser Glaube ist aber Grundlage endloser zwischenmenschlicher Probleme! …
Kurzbeschreibung:
Wenn wir einen produktiven Dialog wollen, müssen wir es jeder Person ermöglichen, ihre Gedanken und Gefühle offen auszudrücken.
Kurzbeschreibung:
Jedes Gespräch besteht in Kern aus drei Ebenen: Rationalität, Emotionalität, Identität. Wenn wir verstehen, auf welcher Ebene wir gerade sprechen, können wir die andere Person besser verstehen und selbst besser ausdrücken, was wir brauchen.
Kurzbeschreibung:
Kommunikation ist die Basis jeder Beziehung. Wenn wir nicht mehr miteinander reden, driften wir auseinander und verlieren uns unter Umständen ganz. Sich die Option eines Gesprächs vor Augen führen kann dies verhindern.