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Kommunikations-Technik

Verstehen, wie man selbst denkt

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Worum geht's?

Ein Gehirn. Darauf steht als Stärke: Gut im strategischen Denken. Als Schwäche: Nicht so kreativ.

Jeder von uns denkt ein wenig unterschiedlich, hat besondere Stärken und Schwächen und nimmt basierend darauf, die Welt ein wenig anders wahr.

Um besser zu kommunizieren, ist es wichtig zu verstehen, wie man selbst denkt und wie das eigene Gehirn funktioniert.

Dadurch können wir besser verstehen, welche Perspektive und welche Standpunkte wir einnehmen und was uns befremdlich vorkommt aber eigentlich einfach nur eine andere Sicht auf die Welt ist.

So funktioniert's!

Um objektiv zu verstehen, wie das eigene Gehirn funktioniert, gibt es leider nicht den einen optimalen Weg, der uns die ultimative Wahrheit über uns sagt. Aber wir können uns durch 2 Methoden dem ganzen annähren.

1. Persönlichkeitstests machen

Der erste Weg geht über standardisierte Persönlichkeitstests. Diese versuchen durch Fragen herauszufinden, wo unsere Interessen, Stärken und Schwächen liegen.

Einer unserer Lieblingstests dafür ist der kostenlose aber extrem ausführliche Principles-You-Test von Ray Dalio: Zur Website von Principles You.

2. Feedback einholen

Die zweite Möglichkeit, ein objektiveres Bild von sich und seinen Denkmustern zu bekommen ist sich regelmäßig Feedback zu holen.

Je mehr und je öfter wir Feedback von außen bekommen,  desto klarer zeichnet sich ein Bild davon ab, was wir anscheinend gut können und was nicht.

Wir haben leider oft Angst vor Feedback, besonders vor negativem. Das liegt unter anderem daran, weil wir so selten Feedback bekommen und wenn dann mal eins kommt, nehmen wir es viel zu ernst.

Für uns hat sich Feedback dann am produktivsten herausgestellt, wenn wir es so regelmäßig wie möglich einholen und es einfach als einen Datenpunkt von vielen sehen.

Wenn dir 15 Leute in 15 verschiedenen Situationen sagen, dass du nicht die kreativste Person bist, dann ist es wahrscheinlich einfach eine Wahrheit. Und das ist gut das zu wissen.

Dafür sagen dir vielleicht 15 andere Leute in 15 anderen Situationen, dass du sehr gut strategisch denken kannst.

Je mehr Feedback wir bekommen, desto mehr Datenpunkte haben wir, um langsam herauszufinden, was uns liegt und was nicht.

Das hilft uns nicht nur dabei, zu verstehen, welche Aufgaben wir übernehmen und welche wir lieber delegieren sollten, sondern bringt uns auch in der Kommuniaktoon miteinadner weiter.

Wenn ich weiß, dass ich stark im strategischen Denken bin und mein Gegenüber nicht, sollten wir uns darauf einigen, dass meine Meinung in solchen Gesprächen wahrscheinlich etwas mehr Gewicht haben sollte.

Dafür kann die andere Person dann die kreative Umsetzung der strategischen Vision übernehmen!