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Kommunikations-Techniken & Übungen

Alle Techniken, die du brauchst, um erfolgreich zu kommunizieren!

  • Looping for Understanding

    Mit dieser Technik gehst du sicher, dass du die Perspektive der anderen Person auch wirklich verstehst.

    Zuhören und Nachfragen. Immer und immer wieder.
  • Der emotionale Fußabdruck

    Dein emotionaler Fußabdruck beeinflusst, wie du die Welt wahrnimmst: Welche Gefühle sind überhaupt okay? Welche nicht? Und wie reagier ich auf Gefühle anderer?

    Ein Fuß unterteilt in verschiedene Emotionen: Angst, Wut, Trauer, Freude und Stolz
  • Mit Gefühlen verhandeln

    Bevor wir unsere Gefühle einfach rauslassen, ist es manchmal hilfreich, sie kurz zu reflektieren und darüber nachzudenken, woher sie kommen.

    Ein Gefühl von Wut, dann kommen Fragen, die man sich dazu stellt und dann wird das Gefühl kleiner.
  • 4-4-4-Atmung

    Besonders in schwierigen Gesprächen, wenn starke Gefühle in uns aufsteigen, hilft die 4-4-4-Atmung, sich selbst zu beruhigen.

    4-4-4-Atmung: Unser Maskottchen atmet 4 Sekunden ein, hält 4 Sekunden die Luft an und atmet 4 Sekunden aus.
  • Was willst du wirklich?

    Bevor du in hitzigen Situationen etwas sagst, was du im Nachgang bereust, hilft es, dir diese innere Frage zu stellen.

    Unser Sprechblasen Maskottchen lässt die Wut raus, was nicht produktiv ist oder fokussiert sich auf das Ziel, was der wesentlich bessere Ansatz ist.
  • Pause und Abstand

    Manchmal ist der einzige Ausweg aus einem schwierigen Gespräch, eine Pause zu machen und Abstand zu nehmen.

    Eine Uhr, die 5 Minuten Pause anzeigt.
  • 5:1-Regel

    Eine gute zwischenmenschliche Beziehung (egal in welchem Kontext) braucht 5-mal mehr positive Erlebnisse, als negative.

    Eine Reihe mit einem Kreuz, das für eine negative Interaktion steht, dazu 5 Haken für positive.
  • Selbst- und Situationskontrolle

    In einer Diskussion neigen wir oft dazu, den anderen kontrollieren zu wollen. Sinnvoller und wesentlich effektiver ist es aber, den Fokus auf die Kontrolle über sich selbst, die Situation an sich und die Regeln des Gesprächs zu legen.

    Drei Dinge, die du in einem Gespräch kontrollieren kannst: dich selbst, die Umstände, die Grenzen des Themas.