Kurzbeschreibung:
Bevor wir die Kommunikation mit unseren Mitmenschen verbessern, müssen wir uns selbst erst mal hinterfragen: Warum kommunizieren wir so, wie wir es tun?
Auch wenn wir uns nichts lieber wünschen als das, aber … wir haben leider niemals einfach recht.
Die Welt ist kompliziert! Und wenn wir ganz ehrlich mit uns sind, wissen wir über die meisten Tehmen über die wir so reden, eigentlich gar nicht so viel oder kennen nur einen Teil der Wahrheit.
Sich darüber zu streiten, wer recht hat, bringt uns wirklich auch selten weiter. In den meisten Gesprächen geht es nämlich nicht um Fakten.
Wir haben in unserem Leben viel Design-Arbeit gemacht (wie du hoffentlich an dieser Website siehst) und oft Einwände gehört wie: »Das gefällt mir aber nicht«, »Die Farbe finde ich aber schöner« oder »Können wir das Logo nicht größer machen« (PS: Designer*innen hassen diesen Satz!).
Diese Aussagen basieren nicht auf Fakten.
Und wir haben auch gelernt, dass es nichts bringt, Kund*innen mit Fakten zu überzeugen. Wir machen die Arbeit schon jahrelang und wir haben wahrscheinlich »recht«. Der Kunde will aber gar nicht wissen, dass wir recht haben. Er glaubt, aus irgendeinem Grund, dass ein großes Logo mit seinem Erfolg zusammenhängt.
Alles ist eine Frage von Interpretation und Urteil. Die Suche nach einem eindeutigen „richtig“ oder „falsch“ führt uns oft in eine Sackgasse.
Das eigentliche Ziel eines Gesprächs sollte sein, die Wahrnehmungen, Interpretationen und Werte beider Seiten zu verstehen, anstatt den anderen von unserer Meinung zu bekehren. Wir wollen erst mal wissen, warum unser Kunde glaubt, sein Logo sollte größer sein, bevor wir ihm unsere Argumente aufzwingen.
Erst wenn wir verstehen, können wir auch unsere eigene Wahrnehmung und Interpretation teilen und eine gemeinsame Lösung finden.
Andere zu verstehen, anstatt sie zu überzeugen hört sich immer nach viel mehr Aufwand an, als einfach unsere Meinung durchzudrücken.
Meistens ist aber das Gegenteil der Fall. Anderen immer zu sagen, dass sie falsch liegen und wir recht haben führt über kurz oder lang nur zu…
Kurzbeschreibung:
Bevor wir die Kommunikation mit unseren Mitmenschen verbessern, müssen wir uns selbst erst mal hinterfragen: Warum kommunizieren wir so, wie wir es tun?
Kurzbeschreibung:
Wir haben gern zu allem eine Meinung, auch wenn wir wenig über das Thema wissen. Das führt zu Diskussionen, die man leicht vermeiden könnte!
Kurzbeschreibung:
Wenn wir einen produktiven Dialog wollen, müssen wir es jeder Person ermöglichen, ihre Gedanken und Gefühle offen auszudrücken.
Kurzbeschreibung:
Ob wir gelassen, aggressiv oder sonstwie auf eine Situation reagieren, hängt stark davon ab, welche Geschichten wir uns selbst darüber erzählen.
Kurzbeschreibung:
Unsere Gehirne funktionieren alle ein wenig anders. Jeder hat in anderen Bereichen Stärken und Schwächen und nimmt deswegen auch Informationen anders wahr.
Kurzbeschreibung:
Solange wir Angst vor Konflikten haben, sie schlechtreden und versuchen sie zu vermeiden, versenken wir mehr Energie in das Unter den Teppich kehren, als darin den Konflikt aufzulösen und dadurch zu wachsen.
Kurzbeschreibung:
Jedes Gespräch besteht in Kern aus drei Ebenen: Rationalität, Emotionalität, Identität. Wenn wir verstehen, auf welcher Ebene wir gerade sprechen, können wir die andere Person besser verstehen und selbst besser ausdrücken, was wir brauchen.
Kurzbeschreibung:
Wir sammeln alle unterschiedliche Erfahrungen. Sie formen unsere subjektive Realität. Wenn wir akzeptieren, dass unsere Perspektive nicht die ganze Wahrheit ist, können wir andere besser verstehen und annehmen.
Kurzbeschreibung:
In einem Gespräch geht es primär darum, die andere Person zu verstehen. Wir können andere nur inspirieren und neue Perspektiven gewinnen, wenn wir begreifen, wie sie denken.
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