Glauben, Recht zu haben
Wir glauben oft, dass wir recht haben und die andere Person nicht. Dieser Glaube ist aber Grundlage endloser zwischenmenschlicher Probleme!
Ein paar menschliche Fehler, die wir in unserer Kommuikation immer wieder machen und wie du sie hoffentlich in Zukunft vermeiden kannst.
Wir glauben oft, dass wir recht haben und die andere Person nicht. Dieser Glaube ist aber Grundlage endloser zwischenmenschlicher Probleme!
Wir-gegen-die-Denken: Diese Einteilung in zwei Lager ist der Kern unserer größten persönlichen und gesellschaftlichen Konflikte.
Wir neigen sehr gerne dazu, einen Schuldigen zu finden und die Schuld auf die andere Person zu schieben, wenn etwas schiefgeht.
Wir behandeln zwischenmenschliche Probleme rational. Dabei gäbe es 90er % d Probleme nicht, wenn keine Gefühle daran beteiligt wären.
Gespräche vermeiden ist einer der größten Fehler, der langfristig uns selbst und unseren Beziehungen zu Kollegen, Partner und Familie schadet.
Schon der Name allein sagt, dass sie zu Ärger führen!
Wir reden uns gerne ein, dass wir ganz sicher wissen, welche Intentionen (Absichten) hinter dem Verhalten von anderen Personen stecken.
Wie oft hast du dich schon über WhatsApp gestritten? Textkommunikation ist der perfekte Nährboden für hässliche Streits.
Eine der schlimmsten Dinge, die man machen kann, ist seinen Gegenüber zu demütigen.
Je später wir ein Problem ansprechen, desto schlimmer können die Konsequenzen werden und desto schwerer ist es, eine Lösung zu finden.
Ein Streit eskaliert oft an dem Punkt, an dem wir versuchen die Meinung oder die Emotionen von anderen Personen kontrollieren zu wollen.
Wir glauben oft, dass gute Absichten hinter unseren Handlungen, die negativen Konsequenzen davon wiedergutmachen.
Unser Gehirn neigt dazu, unsere einzelnen Erfahrungen zu generalisieren und eine Wahrheit daraus zu machen, die immer zutrifft.
Dunning-Kruger-Effek in der Kommunikation: Wir überschätzen gerne unser eigenes Wissen und unterschätzen das Wissen und die Fähigkeiten anderer.
Wir haben das starke Bedürfnis, eine Diskussion gewinnen zu müssen – manchmal auch auf Kosten der Beziehung zueinander!
Wir nehmen Dinge oft viel zu persönlich und überschätzen den Einfluss, den wir auf eine Situation haben, was für unsere Gespräche meistens sehr negativ ist.
Diese Geschichten erzählen wir uns gern, um uns besser zu fühlen, besonders wenn unser Handeln bzw. das Ergebnis des Handelns nicht so dufte war.